Wasserfallmodell
Das Wasserfallmodell (sequentielle Vorgehensweise) wurde aus dem Bau- bzw. Produktionsprozess übernommen.
Die einzelnen Phasen sind relativ streng getrennt, da z.B. beim Bau einer Brücke spätere Änderungen teuer oder unmöglich sind. Erst nach einer ausführlichen Analyse- u. Planungsphase erfolgt die Codierung.

Abbildung 1: Wasserfallmodell (graph. Darst. errinnert an Wasserkaskaden)
Die einzelnen Phasen können z.B. wie folgt definiert sein:
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Planung (Lastenheft, Projektplan und -kalkulation) (engl. Systems Engineering)
Definition (Pflichtenheft, Produktmodell, GUI-Modell und evtl. schon Benutzerhandbuch) (engl. Analysis)
Entwurf (UML, etc.) (engl. Design)
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Implementierung (engl. Coding)
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Testen (engl. Testing)
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Auslieferung und Wartung (engl. Maintenance)
Die Phasen werden sequentiell abgearbeitet und in Meilensteinsitzungen am Phasenende mit entsprechenden Dokumenten verabschiedet.
Dieses Vorgehensweise ist bei öffentlichen
Aufträgen in Deutschland vorgeschrieben, da i.d.R. drei Angebote über den Gesamtumfang der Arbeiten vor der Auftragsvergabe eingeholt werden müssen.
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Vorteile |
Nachteile |
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